Wenn Sie in den letzten Jahren Urlaub in Kroatien gemacht haben, sind Sie an einen gewissen Standard gewöhnt. Hier hat die Corona-Krise für einige Veränderungen gesorgt. Manchen Service werden Sie möglicherweise nicht wie gewohnt erhalten. Positiv ist, dass zum Beispiel die Toiletten sehr sauber sind. Die Wirtschaft und damit auch die Tourismusindustrie fährt erst allmählich wieder hoch. Da Touristen erst allmählich wieder ins Land kommen, fahren noch nicht alle Busse und Züge. Auch fliegen ist nur Ansatzweise möglich. In vielen Fällen verhindern die Hygieneregeln einen bestimmten Service. So können Sie nicht mit einem Buffett im Hotel rechnen.

In Kroatien sollten Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Halten Sie zu unbekannten Personen einen Mindestabstand von eineinhalb Metern ein. Wichtig ist regelmäßiges Händewaschen und das Vermeiden von unnötigen Sozialkontakten.

Verpflichtend ist der Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Verkehrsmitteln. Seit dem 13. Juli muss der Schutz auch in Krankenhäusern und Geschäfte getragen werden. Ob die Brücken und Fährverbindungen zu den Inseln bestehen bleiben, kann nicht garantiert werden. Sollten die Infektionszahlen ansteigen, schließen die Behörden die Zugänge.

Sollten Sie während Ihres Aufenthalts Symptome von Covid-19 haben, verlassen Sie nicht mehr Ihr Hotelzimmer oder Ihr Apartment. Verständigen Sie sofort den Vermieter oder den Reiseleiter. Dieser kümmert sich um die weiteren Schritte. Normalerweise verständigt er den zuständigen Hausarzt oder den Rettungsdienst.

Ist der Gastgeber oder Reiseleiter momentan nicht verfügbar, wählen Sie die Notrufnummer 112. Innerhalb Zagrebs rufen Sie die Nummer 194.

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